The digital Experience Frühjahr 2008


Umzug ins Herz Münchens

Facit Digital hat seinen Sitz in die Neuhauser Straße 17 in München verlegt. Das moderne Gebäude liegt zwischen Marienplatz und Stachus inmitten einer der meistfrequentierten Fußgängerzonen Europas.

Gleichzeitig ziehen wir mit unserem Schwesterunternehmen Facit marketing-forschung zusammen. Dadurch erweitern wir unser Leistungsportfolio um Forschung zu Markenimage und Positionierung, Produkt und Packaging, klassischer Werbung und POS und können diese Leistungen nunmehr unmittelbar aus einer Hand anbieten.

Unser neues "Zuhause" reicht über vier offene Stockwerke sowie drei Zwischengeschosse und bietet durch die gläserne Außenfassade einen inspirierenden Blick auf die berühmte Michaelskirche. Ein großes Atrium verbindet alle Stockwerke und lädt zur Kommunikation mit Kollegen und Besuchern ein.

Reichlich Platz ist nun auch für Gruppendiskussionen, Usability Lab und unsere neue Beobachterlounge.

Sehen Sie selbst und besuchen Sie unsere Galerie.


Das ideale Incentive bei Onlineumfragen

Immer wieder haben wir uns gefragt, welches der ideale Preis für Gewinnspiele bei unseren Onlinestudien ist. Üben 5 x 100 Euro einen höheren Anreiz aus als 1 x 500 Euro? Oder sind 10 x 50 Euro nicht nur gerechter sondern auch effektiver?

Was denken Sie? Finden Sie es heraus in unserer aktuellen Studie.


Neuzugänge im Team

Andrea & Martin @ Facit Digital

Andrea Kaewel bereichert unser Team seit Anfang des Jahres als Research Assistant. Andrea studierte Soziologie an den Universitäten Erlangen und Kassel und konnte bereits praktische Erfahrungen bei ConSens Forschung und Beratung sowie Icon Added Value sammeln.

Martin Leberfing ist zum März 2008 als Trainee bei facit digital eingestiegen. Martin gewann nach seinem Abschluss in Soziologie an der LMU München interkulturelle Einblicke in Australien und arbeitete bereits bei TNS Infratest und Infotab Research in der Marktforschung.


Der neueste Online-Trend


Social Commerce Angebote lösen "traditionellen" Online-Handel ab.

Mit Smatch.com macht OTTO Ende 2007 den Einstieg in den Social Commerce. Smatch.com, eines von vielen neuen Angeboten, die den Community-Gedanken beim Einkaufen in den Vordergrund stellen und zahlreiche Web 2.0 Features wie Style-Finder, Listenerstellung und -bewertung nutzen. Das besondere ist, dass es für Mode und Lifestyle in dieser Form kein Angebot im deutschen Markt gab. Und das obwohl gerade in diesem Segment der Empfehlungscharakter - die Haupteigenschaft des Social Commerce - einen sehr hohen Stellenwert einnimmt.

Die Navigation auf smatch.com lässt sich grob in zwei Bereiche aufteilen. Auf der Startseite links bietet smatch.com dem Nutzer einen "rationalen" Einstieg über Suchfilter, die eine Eingrenzung nach Kategorien, Preis oder Markenauswahl erlauben. Auf der rechten Seite erfolgt die emotionale Ansprache: Der Community-Ansatz inklusive der Produktempfehlungen und -bewertungen wird unterstützt durch die Drag and Drop Funktion mit der im Handumdrehen eigene Produktlisten erstellt werden können. Diese können sodann von anderen Mitgliedern der Community bewertet werden oder dienen anderen dazu, sich Anregungen und Inspiration zu verschaffen.
 Social Commerce Angebote wie smatch.com erwachsen mittelfristig zu einer ernsthafen Konkurrenz zum klassichen Online Handel, da sich Verbraucher nicht mehr nur auf Herstellerinformationen verlassen. Nicht mehr die Shops oder Betreiber stehen im Vordergrund, sondern die Produkte selbst, die durch Empfehlungen und Bewertungen anderer Konsumenten zusätzlich angereichert werden.