Eye Tracking

Eye Tracking

Die Website liegt im Auge des Betrachters

Nur was auf einer Website gesehen wird, kann auch wahrgenommen und genutzt werden. Mittels Eye Tracking verfolgen wir bei Usability Tests laufend die Fixationen der User auf dem Testmaterial und analysieren deren Blickverläufe und -verteilungen auf den Seiten.

Die "Heatmap" zeigt, wo sich die Blickabdeckung bei der Exploration häuft.

Blickbewegungsmessung als hilfreiche Ergänzung im User Experience Test

Die ersten Sekunden nach Erscheinen einer Webseite sind als sog. Orientierungsphase relevant für die weitere Exploration oder den Absprung. Hier entscheidet sich, welche Inhalte aufgerufen werden und welche links liegen gelassen werden. Die Analyse der Blickverteilung zeigt uns, welche Elemente in dieser Phase abgedeckt werden und welche ggf. neu platziert werden müssen. 

Dies ist besonders wichtig für Websites, deren Relevanz sehr schnell vermittelt werden muss, wie z.B. Landingpages. Aber auch für Portale mit sehr vielen Funktionen ist es essenziell, dass die wichtigen Funktionen schnell gefunden werden. 

Das apparativ gemessene Blickverhalten ist hier ein verlässlicherer Indikator als die Selbstaussage eines Probanden. So kann die Frage "wird die Funktion wahrgenommen" mit dieser Methode klar beantwortet werden.

Die Messung der Blickbewegung erfolgt vom Probanden unbemerkt

Besseres Verständnis der Website-Rezeption

Da das Blickverhalten stark vom aktuellen Nutzungsziel (Usecase) des Anwenders abhängt, müssen Blickverteilung und -verlauf immer vor diesem Hintergrund interpretiert werden. 

Wir setzen Eye Tracking bei vielen Usability- / User Experience Tests ein, um die Fixationen der Probanden kontinuierlich zu verfolgen. Dies liefert einen bedeutsamen Informationsgewinn bei der Verhaltensbeobachtung.

Referenzprojekte

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Michael Wörmann

Michael Wörmann

Managing Partner

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